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Edward erstellt am 21-05-2013 um 09:53 Uhr
Ihre Seite finde ich sehr hilfreich. Ich hatte schon mehrmals persönlich mit Arztpfusch zu tun gehabt. Mein Großvater wurde so auf die andere Seite geführt, weil die Ärzte einfach keine Lust einen 86-jährigen zu retten hatten. Natürlich kenne ich auch geniale Ärzte, aber man muss immer aufpassen und vielleicht weitere Meinungen einholen.
MDA erstellt am 20-05-2013 um 06:05 Uhr   Email an MDA   Homepage von MDA
Tolle Website, Aufklärung ist besonders in dem Bereich sehr wichtig. Beste Grüße.
Rene erstellt am 17-04-2013 um 12:49 Uhr   Homepage von Rene
Ärztepfusch ist wirklich schlimm, ebenfalls schlimm sind private Krankenkassen, die nicht zahlen, wenn es notwendig ist.
Rolf Schmitz erstellt am 02-04-2013 um 17:49 Uhr   Homepage von Rolf Schmitz
Ich finde es schrecklich, dass so etwas immer noch passieren kann. Dabei gibt es so viele Kontrollen, Tests und andere Dinge, bei denen solche Behandlungsfehler nicht passieren dürften und doch passieren sie immer wieder und wieder.

Gut, dass du darauf aufmerksam machst, es gerät immer zu schnell in Vergessenheit.

Jonas erstellt am 21-03-2013 um 03:12 Uhr
Gibt man in einer Suchmaschine ein: "Krankenhaus-Skandal" "Stafford",
erscheinen Nachrichten, über die man sich in unseren Medien sehr zurückhält.
Ist das Zensur? Soll man das nicht erfahren? Gibt es so etwas auch bei uns?
Sollen Patienten das erst merken, wenn sie selbst in der Falle sind?
Wolfgang erstellt am 09-03-2013 um 16:29 Uhr
Schöne informative Seite, ich wollte einfach nur wieder die Betreiber ermuntern zum Weitermachen!
Laura erstellt am 15-02-2013 um 11:34 Uhr
Schöne Artikel über Behandlungsfehler.

Aber auch Mediziner machen leider auch Fehler. Statt darüber zu schimpfen, sollte man dankbar sein, dass relativ wenige Fehler (im Vergleich zu anderen Berufen) auftreten.

Bernd Erdinger erstellt am 13-02-2013 um 13:31 Uhr   Homepage von Bernd Erdinger
Ich habe in einer Diskussion über Behandlungsfehler gelesen, aber es ist ein heikles Thema, da schnell geklagt wird...
Lily erstellt am 12-02-2013 um 19:13 Uhr   Email an Lily   Homepage von Lily
Hallo ihr Lieben!

Ich las den Bericht über die Tochter, die wegen der Inkompetenz des Arztes nach einer Mandel-OP starb. LEIDER dürfen solche "Ärzte" noch praktizieren. Ich würde so gerne Medizin studieren, um Menschen zu helfen, scheiß auf's Geld, aber Menschenleben retten ist so viel wertvoller!
Aber allein der Test für die Aufnahme an der Uni ist mittlerweile so extrem schwer... :(

Aber zu dem Video mit dem Moderator, der lachen musste, wegen zwei Menschen mit der Stimmband-OP: Das ist ein FAKE. Es war ein Sketch. Nennt sich "In De Gloria", der Boemerang Sketch. War also nicht echt. (Kann man alles auf Wikipedia lesen)

Allerdings bin ich aus Eigeninitiative in der Seelsorge. Habe eine kleine Website gemacht, da ich selbst sehr therapieerfahren bin und weiß, wie wichtig es ist jemanden zu haben, der einen ernst nimmt und einem auch richtig zuhört. Ich kann jedem empfehlen, NIEMALS aufzugeben! Leider ist unser Kampf schwer, aber ich glaube trotzdem an ein Happy End, auch wenn viele sagen, dass es ihn nicht gibt.
Ich wünsche euch allen Gute Besserung, alles Liebe und viel Gesundheit!

Liebe Grüße,
Lily

Kurt erstellt am 21-01-2013 um 23:06 Uhr   Homepage von Kurt
Ja wirlich. Solcher Pfusch sollte verboten sein. Aber die Ärzte sind irgendwo auch nur Menschen. Und das bleiben sie auch bei ihrer Arbeit. Bleibt einfach zu hoffen, dass die Weiterbildung solche Fehler in Zukunft stark vermindert, bis verhindert!
pascalshow erstellt am 09-01-2013 um 14:20 Uhr   Email an pascalshow   Homepage von pascalshow
Ja,Aerztepfusch ist das eine.Wo gehobelt wird fallen Späne. Bei mir ist eine Beinsehne gerissen. Mann hat dies übesehen weil nur geröngt wurde anstatt ein MRI angefertigt. Die Sehne ist weg. Doch der zuständige Oberarzt des betreffenden Spitals versuchte sich herauszuwinden. Gerichtsklage von mir. PROZESS GEWONNEN ! Man sollte sich nicht immer von den "selbsternannten Göttern in Weiss" einschüchtern lassen, sondern auch auf den Tisch hauen wenn erforderlich.Leider hat in unser Gesellschaft der "Herr Doktor" immer noch ein "Unantastbarkeits-Nimbus" . Das ist Quatsh. Denn der "Herr Doktor" verdient sich seinen Lebensstandard mit unserem Geld.( Und meist gut bis sehr gut)Gegenseitiger Respekt ist angesagt, aber immer auf "derselben Augenhöhe".
Filomena erstellt am 23-12-2012 um 16:53 Uhr   Homepage von Filomena
Es ist schon tragisch. Kürzlich habe ich bei YouTube eine Fernsehsendung gesehen, wo der Moderator die Betroffenen aufs Gröbste ausgelacht hat. Er konnte sich nicht mehr kontrollieren - klare Einbahnstrasse. Allerdings ist er deswegen nachher gefeuert worden.
Solche Arztfehler sind für die Betroffen nun wirklich alles andere als lustig...
Hanz erstellt am 04-11-2012 um 09:13 Uhr   Email an Hanz
Nach mein Kampf mit gutachten stelle kamen sie zu ein Ergebnisse das, ein Ärztlicher Fehler vorgelegen hat.möchte jetzt um einer ‚Klage auf Schmerzengeld und Schadenersatz . Wie hoch kann ich en betrag hoch setzten?
siegfried schad erstellt am 31-10-2012 um 15:47 Uhr   Email an siegfried schad
Möge Gott Sie segnen und Ihnen beistehen !

Mit freundlichen Grüssen

Jasmin erstellt am 29-10-2012 um 17:09 Uhr
Ich bin vor sehr vielen Jahren traumatisiert worden durch einen Arzt. Viele Jahre lang bin ich umhergelaufen, habe um Hilfe gebeten, ambulant und stationär, mir ging es immer schlechter. Das einzigste was ich erleben durfte war das ich nicht als Traumapatientin anerkannt wurde, das eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, ignoriert, bagatellisiert, missachtet, nicht anerkannt wird, geleugnet wird. Ich bin in Not allein gelassen worden und habe Machtmissbrauch erlebt. Mir wurde erzählt was ich alles getan haben soll das es soweit gekommen ist oder das die Politiker schuld seien. Keine Verantwortungsübernahme. Ein Jahrzent lang habe ich am Boden gelegen, meine Seele wurde misshandelt und wurde weiter geschädigt. Meine Seele hat viele Jahre nur überlebt. Beweise gibt es im seelischen nicht. Keine Chance und keine Kraft. Außerdem bin ich die Kranke. Ich bin heute komplex traumatisiert. Ich kann mein Leid nicht in Worte fassen. Es gibt gar keine dafür.

Ich wünsche euch alles gute.

molli erstellt am 16-10-2012 um 17:52 Uhr
@ Fritz Schultz
Es wird schwer werden, Gleichgesinnte zum Austausch zu finden. Es gibt nach meinen leidvollen Erfahrungen sehr viele – man könnte auch sagen zu viele, denen es so wie Dir oder sogar noch schlimmer ergangen ist. Genau wie bei medizinischen Behandlungsfehlern steht man bei zahnmedizinischen „Behandlungsfehlern“ vor einer Mauer, die man leider nicht durchbrechen kann. Das kann sogar so weit gehen, dass man nicht behandelt wird; es sei denn, man sucht ein anderes Bundesland auf.
Und „öffentlich“ machen, also sich austauschen, kann man auch nicht so ohne weiteres; weiß man doch nie, wer sich hinter dem Pseudonym „versteckt“.
Wenn man es sich von der Seele schreiben/reden will, dann immer nur ohne Angabe des/der Behandler oder sonstige Hinweise wie genaue Daten etc.

Ich kann Dir daher nur empfehlen, eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Diese Selbsthilfegruppen gelten nicht als „öffentlicher Raum“! Vielleicht gibt es in Berlin ja auch eine SHG für Zahngeschädigte, dann gehe dort ruhig mal hin. Es befreit ein wenig, wenn man sich alles von der Seele reden kann; mit dem Schaden muss man leider leben.
Die medizinisch und zahnmedizinisch Geschädigten haben leider keine Lobby.

Hier im privaten Netzwerk Medizingeschädigter – nach meiner Meinung mit ganz viel Mut, Kraft und menschlich kaum vorstellbarem Durchhaltevermögen für uns alle aufgebaut – kann auch über zahnmedizinische Behandlungsfehler berichtet werden.
LG

Gudrun Metzler erstellt am 17-09-2012 um 23:23 Uhr   Email an Gudrun Metzler
Hallo,ich bin eben durch zufall auf diese Seite gestossen! Am Freitag,den 21.09.12,werde ich meinen Sonnenschein Janni,zu Grabe tragen: Auch ich habe Strafanzeige,gegen ein Klinikum,und dessen Chef und Oberarzt gestellt! Grobe Fehlbehandlung mit Todesfolge! Mein Sohn war mehrfach schwerbehindert,was ihm wohl auch zum Verhängnis geworden ist! Behinderte haben immer noch keine Lobby,ich bin wütend ,Ich kann nie wieder das Lachen meines Sohnes sehen,ich habe Schuldgefühle,weil ich ih in dieses Krankenhaus gebracht habe. Es ist eine Schande,was es für Ärzte gibt! Ich wünsche allen,die sowas durchhaben,viel Kraft,und ich werde nichts unversucht lassen,um diese Katasthrophe aufzudecken,Janni war und ist es mir Wert! LG an Alle Gudrun
Fritz Schultz erstellt am 14-08-2012 um 12:43 Uhr   Email an Fritz Schultz
Danke für die tolle Website! Ich versuche Leute zu finden denen es so geht wie mir:
Zahnärztlicher Behandlungsfehler, habe mich dann gewehrt. Dann reihenweise fehlerhafte Behandlung durch weitere Ärzte. (Berlin)
Unterhaltungs-künstl er erstellt am 31-07-2012 um 08:41 Uhr   Email an Unterhaltungs-künstl er
Aerztepfusch, ja das gibst. Fehler passieren.
Doch wichtiger ist, wie damit umgegangen wird. Ich hatte vor einigen Jahren einen Riss der Achilles-sehne. Wird diese nicht innert 5-7 Tagen operiert wird der Schaden inoperabel. In einem bekannten Spital in der Region Limmattal ZH, wurde ich untersucht. Der Riss wurde jedoch nicht entdeckt, weil die untersuchenden Notfallärzte es versäumten die einfachsten Diagnose-Tests durchzuführen, obwohl alle Symptome klar auf einen Achillesehenriss hinwiesen.
Ich wurde mit einer Tube "essigsaurer Tonerde" abgespiesen mit der Aufforderung, in ca. 1o Tagen nochmals vorbeizukommen.
Das Bein wurde immer geschwollener und die Schmerzen stärker.
Nachträglich Untersuchungen durch einen externen Orthopäden zeigten die Wahrheit. Und wie reagierte der Spitalleiter auf die Konfrontation des Aerztepfuschs ? Die herablassende und arrogante Antwort des deutsch stämmigen "Herr Professors" war Bezeichnend für "Er könne sich nicht vorstellen, dass "seine Ärzte" das übersehen hätten. "Er vermute, dass ich anschließend noch einen zweiten Unfall gehabt habe und nun dem Spital die Schuld in die Schuhe schieben würde!" Punkt. Schluss.
Nun der ehrenwerte "Herr Professor" wurde vom Unterhaltungskünstler eigeklagt, und man staune, der Patient bekam recht!!! Die Versicherung des Spitals musste blechen und nicht wenig.
Eine Entschuldigung der erlauchten Spitaldirektion ist selbstverständlich nie eingetroffen.
Was lernen wir daraus ? Auch "die Götter in Weiß, müssen nicht zwingend Flügel haben".
Jonas erstellt am 23-07-2012 um 01:15 Uhr
Infolge einer Rippenprellung wurde ich in einem Krankenhaus durch Röntgen untersucht.
Später stellte sich heraus, dass über das Ergebnis zur selben Zeit zweierlei Berichte geschrieben wurden.
In dem einem Bericht stand die eindeutige Aussage: 8. und 9. Rippe links Fraktur.
In dem zweiten Bericht stand die eindeutige Aussage: Keine Rippenfraktur.
Da muss man echt sagen: Ärzte tun auch viel Gutes, denn die eine Aussage hat gestimmt, die andere nicht.
Dann kann man sich später aussuchen wie man es gerade braucht.
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, dann ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.
Da ist es doch toll, dass man die Röntgentechnik erfunden hat.
Jonas
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