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Kommentar
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| R, 18 Jahre alt
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erstellt am
02-09-2010 um 07:01 Uhr
Hallo! Leider musste ich im letzten Jahr auch Opfer von einem schweren Behandlungsfehler werden. Darüber berichte ich auf o. g. Homepage. Über einen Besuch würde ich mich sehr freuen.
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| Maus
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erstellt am
23-08-2010 um 21:25 Uhr
Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt als Grund für überfüllte Praxen und Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige der Ärzteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU. Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht übernommen. http://www.spiegel.de/panorama/gese llschaft/0,1518,614949,00.html
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| molli
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erstellt am
16-08-2010 um 20:42 Uhr
Natürlich passieren überall Fehler, eine lückenlose Aufklärung ist aber nur möglich, wenn weniger oder gar nicht vertuscht wird. Man könnte aus Fehlern ja lernen, dafür müsste man diese aber auch zugeben. Das wiederum darf man nicht, die Gründe sind hinreichend bekannt. Und schon sind wir beim Thema Haftung. Wo keine Haftung, weil keine Fehler, da keine Minimierung der Fehler. Der Kreis schließt sich, darin gibt es keinen Platz für den nach lückenloser Aufklärung suchenden Patienten, der das evtl. nur vor dem Hintergrund einer vielleicht noch möglichen besseren Lebensqualität nach dem Fehler sucht. Ganz sicher ist für den betroffenen Patienten die Haftung erst einmal nachrangig. Ich wundere mich immer noch, warum die Krankenversicherer so wenig an einer lückenlosen Aufklärung interessiert sind bzw. diese fast in seiner Gänze allein den Betroffenen überlässt. Schade, denn mit einer echten Lobby im Hintergrund wäre vielen geholfen; nicht nur den Betroffenen sondern der ganzen Solidargemeinschaft und nicht zu vergessen, den Ärzten/Zahnärzten, die gern mithelfen würden, weil sie aus Fehlern lernen wollen.
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| Marie
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erstellt am
12-08-2010 um 13:38 Uhr
Fehler passieren überall, man kann sie nur durch lückenlose Aufklärung und Haftung Minimieren.
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| Lina
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erstellt am
16-07-2010 um 09:29 Uhr
Mein erstes Baby wurde auch durch Ärztepfusch vom Leben genommen. Ich zittere am ganzen Leib, vieles kenne ich selbst, Gefühle, Ärzte die Irre waren, uns die Schuld gaben obwohl die Kommision sich einig war. Mit der Aussage: Sie sind noch jung, dann kriegens eben noch eines- wurde ich innerlich völlig leer entlassen. Diese Leere ist heute noch spürbar. Die weiteren Schwangerscahften verliefen im Distaster, jedesmal ein Höllenkampf ums Leben und Überleben der Kinder und dann noch der Wunsch nach einem gesunden Kind. Nur mit dem einem Unterschied, daß ich als spychisch Durchgeknallt abgestempelt wurde, weil ich Trauer empand, als mein Kind starb. Die Schwester meinte im GEfühollosem Ton: Sie haben keine Rechte auf Trauer, ihr Kind war doch erst 18 Wochen alt. Ich empfand es so als ob ich kein Recht auf Leben hab und mir heute noch oft die Frage stelle: Was soll ich hier eigentlich, wenn die Leere wieder hoch kommt und man es nicht in Worte fassen darf. Heute hab ich das erste mal das Gefühl, man darf darüber sprechen. Aber ja nie in der Öffentlichkeit, weil dann ist man ja psychisch gestört. Vielleicht bin ich das ja wirklich. Aber ein kleines Wesen, das in einem war, viele Wochen lebte, sich zeigte, bewegte, ... - es ist wirklcih schwer in Worte zu fassen. Wir haben unser Kind nicht mal zum Beeridigen bekommen, weil sie den Leichnahm meiner Tochter "verloren" hatten. Unsere Rechtsanwälte erfuhren in all den vielen Kommisionen, daß man meine Tochter einfach im Organmüll entsorgt hat. Um alles zu vertuschen, weil wir Untersuchungen anordneten. Noch heute ist dieser Fall auf der Uniklinik Gesprächsthema. Sie wäre im April acht geworden und soviel wie heute konnte ich noch gar nicht um sie weinen, - man darf ja auch nicht. Ich werde nun seid acht Jahren als psychisch krank hingestellt! Depressiv, emot. ungehalten, Panikatakken..... Mittlerweile glaube ich ich leb dieses Leben schon so, weil es einem so eingeredet wird. Daß man ja selbst schuld ist weil niemand für seine Taten ud Fehlentscheidungen die Verantwortung tragen möchte. Die Ehe hat das alles nicht durchgestanden. So fühle ich mich um noch mehr beraubt als "nur" eine Tochter. Ich weiß ich werd nicht alt, weil ich es gar nicht will. Habe dann körperliche Krankheiten entwickelt. Herz-Lungenkrankheiten, Krebs, und all die psych. Erkrankungen. Die ich mir laut dieses Spitals und den beh. Ärzten einbilde. Wahrscheinlich war ich wieder mal zu ehrlich wie sich die Situation für mich anfühlt und werde wiedermal für verrückt erklärt. Diese Angst im Leben und vorm Leben konnte mir biser nicht ausgetrieben werden. Sie ist immer da. Auch wenn man nach Außen ein "fast lustiges" Gesicht macht, - um nicht noch weiter aufzufallen.Ich habe Geschenkkarten bekommen mit Sprüchen wie: Und absofort auf Schritt und Tritt gehen zwei kleine Füße mit. Heute frage ich mich wohin sie gegangen sind und warum ich sie verlassen mußte und ob ich sie wieder treffe ohne zu wissen, ob das normale Reationen sind, die man nach solchen Erlebnissen einfach emfpindet. Ob man will oder nicht. Weil man uns niemals gefragt hat. Ich habe keinen Ort, fühle mich verloren in der Trauer zu meiner TOchter mit der Vorstellung einfach im Organmüll entsorgt worden zu sein.
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| Heyfisch
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erstellt am
14-07-2010 um 20:23 Uhr
Hallo,auch ich möchte auf die unzumutbaren Zustände in der Zahnmedizin aufmerksam machen. Als CMD-Betroffene habe ich immer mehr das Gefühl vor einem riesigen Sumpf von Fehl- und Falschdiagnose / -therapie sowie dem Totschweigen der Thematik in der Öffentlichkeit zu stehen. Es gibt nur wenige Ärzte die außerhalb dieses Systems für die Heilung der Betroffenen arbeiten. Oftmals ist CMD iatrogen verursacht und eine ursachenbezogene Therapie wird durch die GKVs verweigert. Grüße, Heyfisch
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| fleur
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erstellt am
05-07-2010 um 13:34 Uhr
hallo, als aktives mitglied im zahnonline-forum sowie bei sa-bi-ne.de, möchte ich hier die missstände im zahnarztbereich erwähnen. ich bin selbst opfer einer falschen bisslage, die mir vor 24 jahren durch prothetik verursacht wurde. meine geschichte kann man unter "falscher biss" im zahnonline-forum nachlesen. die beschwerden einer CMD (cranio-mandibuläre dysfunktion) sind vielseitig, die behandlungsmethoden sind streitig, die hohen kosten trägt der patient. die meisten zahnärzte sind auf diesem gebiet schlecht ausgebildet und wissen nichts über die zusammenhänge der zahnstellung, der kaumuskulatur, des kiefergelenkes, der halswirbelsäule und der gesamten statik des körpers. ist der biss einmal verpfuscht, wird ungeniert weitergepfuscht.das wollen wir ändern.lg
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| Sabine
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erstellt am
14-04-2010 um 23:50 Uhr
Lieber Herr Kordes, nach 2 Jahren Pause möchte ich mich mal wieder bei Ihnen melden. Ich bin sehr, sehr froh, dass das Netzwerk noch besteht und vielen Menschen Mut und Kraft gibt. Wie auch mir schon so oft. Nach meinen schrecklichen Erfahrungen mit der Chemo, die daneben lief, meinem Herzinfarkt (was beides, glaube ich, in der Sendung zum Ärztepfusch gut rüberkam)geht mein Leidensweg weiter. Jetzt treten die Folgen der Chemo so richitg in den Vordergrund. Leide nun seit 2 Jahren unter einer starken Polyneuropathie, die Schmerzen sind wirklich unerträglich. Manchmal gleicht mein Leben einen schlechten Alptraum und irgendwie geht die Kraft zwischendurch immer mal aus, aber ich bemühe mich nach vorn zu schauen. Jetzt denke ich erst mal in kleinen Schritten: Rente beantragen. Vielleicht klappt das und man kann noch paar Jährchen ohne Arbeitsstress auf der Erde weilen. Bitte ändern Sie meine Emailadresse (habe gerade noch etwas in den älteren Beiträgen gelesen und gemerkt, dass meine alte Mailadresse noch vermerkt ist). Ich wünsche Ihnen alles, alles Gute und weiterhin eine ganze Portion Kraft füralles. Liebe Grüße Sabine
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| Beobachter
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erstellt am
20-03-2010 um 07:51 Uhr
Würde jeder seine Behandlungsunterlagen so unter die Lupe nehmen, wie die Reparatur an seinem Auto, er wäre entsetzt, was da ans Tageslicht befördert wird. Ihr habt nur diese eine Gesundheit, kümmert Euch darum! Wenn Ihr Sie nicht mehr habt,und das geht oft in Sekunden, nützt Euch alles Andere auch nichts mehr! Dieses Thema ist viel zu wichtig, um daran vorbei zu sehen. Meine Unterlagen,Erfahrungen und Beobachtungen sprechen Bände.
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| Holger
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erstellt am
14-03-2010 um 13:18 Uhr
Hallo,da ich nicht in der Lage bin, hier den Fall meines Enkelsohnes (schon wieder) zu schildern, es handelt sich um eine Überdosierung eines Krebsmittels, möchte ich hier erst einmal auf seine Gedenkseite hinweisen, wenn es gestattet ist. Sie lautet: www.basti-memoriam.de Herzliche Grüße an alle Leidtragenden
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| molli
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erstellt am
11-03-2010 um 20:02 Uhr
@Andrea Bochmann Es ist immer wieder erschütternd zu lesen, dass wenn Menschen etwas zugefügt wurde diese dann mit Suizidgedanken „spielen“. Denke an das Zitat: Etwas Besseres als den Tod findest du überall ! Sicher steckt hinter der langen Zeitspanne auch eine ungeheure Zermürbungstaktik, wie bei fast allen Betroffenen. Diese Taktik scheint auch aufzugehen, denn viele möchten oder können aus finanziellen Gründen auch nicht den Rechtsweg gehen. Es ist leider traurige Realität. Aber wer nicht kämpft, hat vorher schon verloren. LG
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| "Krankenhaushasser"
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erstellt am
08-03-2010 um 12:19 Uhr
Eine sehr gelungene Seite !Ich bin froh, dass heute (6.3.2010) bei Phönix in dem Beitrag Schiksal oder Pfusch auf diese Seite hingewiesen wurde.
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| Andrea Bochmann
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erstellt am
04-03-2010 um 12:51 Uhr
Hallo mein Name ist Andrea bin 47 Jahre ich wurde 2006 auf die Bandscheiben opp. durch eine nicht korrekte Operation bin ich heut mit 50 Grad behindert. Man hat mir ein Teil meines Lebens genommen. Ich habe versucht mir das Leben zu nehmen, wollte einfach nicht verstehen warum man mir das angetan hat. Seit 3 Jahren kämpfe ich mit meinem Anwalt um mein Recht.Man hat festgestelt ,durch ein ärtztliches Gutachten das es kein Op-Bericht gibt , ich frage mich warum ein geschädigter Patient solange um sein Recht kämpfen muß, wenn schon so viele Ungereimtheiten vorliegen.
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| Angie
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erstellt am
13-02-2010 um 11:54 Uhr
Sehr geehrter Herr Kordes, vielen Dank für Ihre schnelle und sehr hilfreiche Antwort. Ich werde jetzt alles Schritt für Schritt vernalassen und sie über den verlauf Informieren! Ich bin so froh das sied das Forum ins Leben gerufen haben ich fühle mich nicht mehr so allein. Vielen vielen Dank!!! Sie sind mir eine sehr große Hilfe *mein Engel in der Not*
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| roselieb
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erstellt am
11-02-2010 um 17:59 Uhr
Herrn Kordes ganz herzlichen Dank für seien wertvollen Antworten auf meine hilflosen Fragen zum tödlichen Pfusch an meinem Mann. Das Engagement ist bewundernswert, hilfreich und tröstlich.
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| gizem
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erstellt am
08-02-2010 um 22:04 Uhr
Nach mein Kampf mit gutachten stelle kamen sie zu ein Ergebnisse das, ein Ärztlicher Fehler vorgelegen hat.möchte jetzt um einer ‚Klage auf Schmerzengeld und Schadenersatz . Wie hoch kann ich en betrag hoch setzten?
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| Zwerg, Helgard
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erstellt am
07-02-2010 um 11:28 Uhr
Lieber Herr Kordes, herzlichen Dank für die zügige Mitteilung. Ich bedaure, dass ich erst jetzt auf das Netzwerk gestoßen bin. Besonders der "kleine Ratgeber ist eine wetvolle Hilfe um chronologisch und strategisch richtig heranzugehen. Die aufgezeigten Probleme sind uns voll bewußt. Es bleibt uns jedoch keine andere Wahl! Wir möchten Genugtuung und werden so lange die Kraft reicht kämpfen.Ihnen und dem Team wünschen wir alles Gute, viel Kraft bei der aufopferungsvollen und bewundernswerten Arbeit. Mit vielen Grüßen Helgard &Hans Zwerg
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| Anja
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erstellt am
02-02-2010 um 15:56 Uhr
Hallo Herr Kordes, ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen bedanken für die TOLLE Hilfe mit und durch den kleinen Ratgeber.Er hat mir sehr geholfen und mir neue Wege und Möglichkeiten aufgezeigt jetzt mit noch mehr Wissen und § gegen diesen Artz vorzugehen. Vielen Dank und alles Gute. Anja
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| Christiane
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erstellt am
31-01-2010 um 12:34 Uhr
Lieber Herr Kordes, es tut mir sehr leid, was geschehen ist. Ich habe die Probe aus Ihrem Buch gelesen und es schmerzt mich sehr, welch Unrecht hier geschehen ist. Kann es denn wirklich sein, dass das hier geschehen kann? Kann es wirklich sein, dass niemand zur Rechenschaft gezogen wird? Sie sind ein mutiger Mann. Ich wünschte ich könnte mehr tun als weinen. Herzliche Grüße
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| Zaid
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erstellt am
20-01-2010 um 22:39 Uhr
Hallo Mike, Es sind schon fünf Jahre her, als ich Ihnen um Hilfe gebeten habe. Heute war ich wieder auf Ihrer Seite und hoffe, Ihnen geht’s besser und die Wahrheit klarer geworden ist. Ich danke Ihnen mehr mals für Ihre Unterstützung damals. Ich muss zugeben, Sie habe mir die Augen damals aufgemacht. Von Ihrer Seite habe ich viel Mut bekommen. Ich gehe jetzt auch den gleichen Weg um die Wahrheit anns Licht zu bringen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Alles Gute. Mit lieben Grüßen Zaid
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