Gästebuch

Herzlich willkommen in unserem Gästebuch!
Wir behalten uns vor, unqualifizierte, diskriminierende oder rassistische Einträge zu löschen! Werbung ist in diesem Gästebuch strengstens untersagt.

« Neuere Einträge Zeige Einträge 21 - 40 von 939 Ältere Einträge »
Name Kommentar
Jonas erstellt am 23-07-2012 um 01:15 Uhr
Infolge einer Rippenprellung wurde ich in einem Krankenhaus durch Röntgen untersucht.
Später stellte sich heraus, dass über das Ergebnis zur selben Zeit zweierlei Berichte geschrieben wurden.
In dem einem Bericht stand die eindeutige Aussage: 8. und 9. Rippe links Fraktur.
In dem zweiten Bericht stand die eindeutige Aussage: Keine Rippenfraktur.
Da muss man echt sagen: Ärzte tun auch viel Gutes, denn die eine Aussage hat gestimmt, die andere nicht.
Dann kann man sich später aussuchen wie man es gerade braucht.
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, dann ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.
Da ist es doch toll, dass man die Röntgentechnik erfunden hat.
Jonas
Marcel erstellt am 17-07-2012 um 19:16 Uhr   Email an Marcel   Homepage von Marcel
Mein Fall in Kürze:
2009 sollte ich an der Schilddrüse operiert werden. Ich ging als Privatpatient in ein Frankfurter KH.
Leider verschlief der von mir gebuchte (Behandlungsvertrag) und später auch bezahlte Chefarzt die OP.
Ein Student und die Assistenzärztin, die gerade mal ein Jahr die Zulassung hatte, begannen schon mal mit der OP. Chef kam eine Stunde später dazu.
Leider hatte sie sich die Vortagsbefunde nicht angesehen oder verstanden. Mein Herz war schwer durch die SD Erkrankung geschädigt.
Ergebnis: 4 Monate später Herz OP, Defibrillator implantiert,90% schwerbehindert. berufsunfähig.
Fall liegt noch bei Schlichtungsstelle aber Klage ist bereits von mir eingereicht, da ich mir nicht von der Ärztekammer erwarte.
Meine Tipps:
- Holt euch die Unterlagen BEVOR ihr einen Anwalt einschaltet. Benutzt eine Ausrede (Umzug,Arztwechsel etc.)
- Nehmt euch einen Anwalt der NUR Patienten vertritt, eine Kanzleich die NUR Patienten vertritt. Es gibt zu viel Filz in diesem Bereich.
- Wenn es um kleinere Fälle ghet ist die Schlichtungsstelle eine Alternative. Wenn es aber um viel geht, Schaden in die Hunderttausende, spart euch den Aufwand und klagt gleich. beantragt Prozesskostenhilfe wenn möglich oder lasst den Anwalt versuchen eine Prozesskostenfinanzierung zu besorgen.
------------
Als Betreiber dieser Seite kann ich mich nicht der Empfehlung im o. g. Beitrag anschließen. Ein Zivilprozess birgt eine hohes finanzielles Risiko. Prozesskostenhilfe wird eher in wenigen Fällen bewilligt. Prozesskostenfinanzierung? Das muss jeder selbst entschieden, alles steht und fällt mit einem guten Anwalt, da schließe ich mich zu 100 % der Aussage im Beitrag oben an.

E. Kordes

pascalshow erstellt am 17-07-2012 um 10:09 Uhr   Email an pascalshow
Natürlich, Fehler passieren auch in diesem Beruf.
Nur hat das größere Konsequenzen. Bei mir wurde am rechten Bein auch ein Riss der Achilles-sehne nicht bemerkt.
Hier wurde fürchterlich gepfuscht.
Zum Annähen ist zu spät. Trotz allem... man sollte daran denken, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Ärzte haben aber auch sehr Großes geleistet.
Ich in meiner Branche würde sagen. Einige sind (fast)Zauberer. Doch das wird leider als "selbstverständlich" hingenommen.
Smaragd erstellt am 11-07-2012 um 16:51 Uhr   Email an Smaragd
Diese Seite ist sehr informativ, gut dass es sowas gibt. Auch mir passierte Unglaubliches.Bei einer Behandlung tauchten im Nachhinein Formulare auf,welche nicht meine eigene Unterschrift enthielten, um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen.
fragwürdige iGel-Lesitung,(mehrere hundert Euro, welche von mir nie gewünscht wurde und die ich zudem mit Hartz4 auch nie bezahlen könnte.
Außerdem verwickelte sich der Arzt (Behandlungsablauf) in Widerspruch.
Schriftgutachten wird nicht gemacht, kommt dem Staat zu teuer.
Meine schriftlichen Beweise, dass ich an diesem Tag überhaupt nicht in der Praxis war, interessieren niemand. Die Macht siegt :(
Misses X erstellt am 04-07-2012 um 21:39 Uhr
Unfassbar, ich bin geschockt !! Tut mir wahnsinnig leid, könnte heulen. Mich hat man auch in den Himmel schicken wollen durch einen Behandlungsfehler. Nach fast 4 Wochen Koma und schwersten Komplikationen nach einer Wirbelsäulen-Op wurde ich zum Erstaunen der Ärzte wach und bin sogar normal geblieben. Keiner gab mir eine Chance. Aber heute soll alles schicksalhaft gewesen sein? Ich bin seit 3 Jahren dabei, die Klinik zu verklagen......
Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute !!
Neco erstellt am 14-06-2012 um 16:47 Uhr   Email an Neco
Ich habe mir auf einem Kirmes am 11.4.2012 sehr stark die Rippen zerquescht.Am 12.04.2012 bin ich zu meinem HA er hat ein Röntgen veranlasst vom Thorax und Rippen.
In dem Befund stand kein Rippenbruch zum Zeitpunkt der Aufnahme. Zwei Tage später bin ich zum Traning (da ja Kein rippenbruch wahr) Krafttraining gegangen. zwei Stunden später nach dem Training bekam ich auf der Betroffenen Rippenseite starke stechende schmerzen die ich vorher nicht Hatte(das wahr am Wochenede).Am Montag bin ich zu eiener Orthopäden gegangen habe Ihm die sache wie oben beschrieben geschildert. Orthopäde meinte es kann gebrochen sein und verschrieb mir eine Rippenbandage (in dem Rezept stand Rippenfraktur 7. Ich habe sie gefragt ob wir es Röntgen Sie meinte braucht nicht da die Behandlung gleich sei ob gebrochen oder nicht gecrochen. Ich bekam in 3 Wochen zum 2.Mai 2012 ein Kontrolltermin.

In den 3 Wochen hatte ich immer wieder Schmerzen und wahr auch 2 mal im Krankenhaus (Notfall) wurde immer wieder Geröngt und es wurde mir gesagt nichts gebrochen.

Da ich immer weiter Schmerzen im Brustbereich hatte wurde ich von einem anderen Artz zu einer Ct-Thorax geschickt. Befund: Alles Normal kein Rippenfraktur.

Ich hatte auch keine Schmerzen mehr.

Nun kam der 2. mai Kontrolltermin bei meiner Orthopäden.
Ich habe dem Orthopäden gesagt, das die SChmerzen nicht mehr wie am anfang da sind sondern nur das ich beim Treppen runtersteigen und gehen schmerzen empfinde.
Während ich dies sagte ist der Orthopäde hinter mir gegangen und hat mich von hinten und ohne hinweis zusammengedrückt das hat sterke schmerzen verursacht ich musste sehr sehr satrk au sagen.
Habe mir nichts dabei gedacht.
Orthopäde meinte ich soll 2 wochen noch kein Sport machen und hat sich verabschiedet ohne mir ein Kontrolltermin zu geben .
Ich habe in der Rezeption von mir aus ein Kontrilltermin gefragt.
Ich habe mir im anschluss gedanken gemacht warum der Orthopäde mich vin hinten umarmt und zusammengedrückt hat obwohl ihm ja bewußt wahr , das ich vor 3 wochen wahrscheinlich ein Ripppenbruch hatte?.
Nach zwei Stunden wurden die Schmerzen auf der BetroffenRippenseite schlimmer und Stärker als wie Vor 3 Wochen (schlimmer) abends noch intensiver.
Am nächsten Morgen direkt Donerstag (3.Mai) wieder zum Orthopäden Orthopäde ließ mir über Mitarbeiter sagen ich soll übers wochenende abwarten wenn nicht besser am Montag wieder kommen. Am Montag beim Orthopäden (Ohne Termin) Orthopäde ließ mir Über Mitarbeiter mitteilen, das ich eine Spritze bekommen soll ich das dies abgeleht mit der Begrundung ich möchte mir dem Orthopäden erst sprechen was mit mir los ist. Darauf hin durfte ich mit dem Orthopäden reden habe ihm gesagt nach dem er am 2 mai zusammengedrückt hat habe noch stärkere schmerzen beschwerden.
Darau hin schickte er mich zum knochenszintigraphie. Das Ergebnis 5. Rippe Gebrochen (links) plus 7. Rippe rechts posttraumatisch costotrasveral .

Bin dann nochmal zum Orthopäden mit ihm den Befund zu Beschprechen da meinte Er ist doch was gebrochen Dasrauf hin habe ich gefragt warum er doch am 2 Mai hinter mich gegangen ist mich umarmt von hinten und zusammnegedrückt hat da meinter Er sehr unfreundlich ob er mir die Rippee gebrochen hätte.Ich meine (bin mir sicher Er hat mir Schaden zugefügt) da ich vor der untersuchung nicht diese Schmerzen hatte und am 27.4 (vor dem 2. Mai ) ist ein Ct gemacht worden da wahr kein Bruch und die shmerzen wahren auch fast weg die sind erst nach dem 2. mai stärker aufgetaucht . jetzt habe ich Rippen rechts probleme ich ich vorher nie hatte.
Der Orthopäde meinte dann später er müsse sich von mir trennen ich möge doch ein anderen artz aufsuchen.
Jetzt (13.06.2012) sind 6 wochen vergangen ich habe immer noch sterke schmerzen Linkks Rippen sowie rechte RIppen was kann ich machen?

Danke MfG
Neco

DJ erstellt am 27-04-2012 um 15:56 Uhr   Email an DJ
Leider wird das Thema "Pfusch" im Gesundheitsbereich zu wenig an die Öffentlichkeit gebracht. Eure Homepage trägt dazu bei, dass das Thema nicht in Vergessenheit gerät.
David Barany erstellt am 27-04-2012 um 08:30 Uhr   Email an David Barany
Hey,
ich such ne Antwort auf ne Frage bzw n Problem das ich hab.. und zwar hatte ich nen Blinddarmdurchbruch.. mehrere tage lang.. war auch arbeiten usw.. dachte halt es wär nix schlimmes da hatte ich mich ja dann gut geirrt.. auf jeden fall lag ich unter schmerzen auf nem tisch und musste papiere zwecks versicherungen unterschreiben etc.. hab kaum etwas mitbekommen.. fakt is, mir is die OP narbe aufgerissen und ich habn loch im bauch.. man hat mir Hackbraten zu essen gegeben nach ner darm op.. und ich soll noch 2000 euro nachzahlen.. is das gerecht?! Kann ich dagegen was tun? Bitte ich bröucht dringend hilfe :/
chris erstellt am 27-04-2012 um 08:23 Uhr
Ist wirklich ein trauriges Thema, ich finde es wirklich gut dass es solche Leute gibt wie Euch. Man würde sich wünschen dass auch Ärtze mehr Verantwortung über ihr Handeln übernehmen müssten. Wenn ein Kfz-Mechaniker was pfuscht wird er auch zur Verantwortung gezogen. Wieso also auch nicht ein Arzt?
Michels erstellt am 29-03-2012 um 11:52 Uhr   Homepage von Michels
Hallo! Ich wollte nur kurz Grüße dalassen und ein Lob für die tolle Homepage aussprechen! Beste Grüße und weiter so!
Petra erstellt am 29-03-2012 um 08:00 Uhr
Es ist traurig wie sehr Ärtzepfusch realität in unserem Alltag ist aber die klassischen Medien das Problem dennoch nur so begrenzt thematisieren.
Meine gedanken sind bei allen die unter ärtzepfusch gelitten haben.
Hans erstellt am 13-03-2012 um 09:04 Uhr   Email an Hans
Hallo,
ich finde die Seite sehr ansprechend... auch die geschilderten Probleme auch sehr aufschlussreich!
Jonas erstellt am 13-02-2012 um 11:14 Uhr
Hat ein Arzt durch unsachgemäße Behandlung das Ableben eines Patienten verursacht, darf er selbst den Totenschein ausstellen.
Wenn der Arzt schreibt: 'Todesart natürlich', dann kommt ihm nichts nach, keiner fragt mehr danach.

Jonas

Selbsthilfegruppe in Österreich erstellt am 21-01-2012 um 20:57 Uhr   Email an Selbsthilfegruppe in Österreich   Homepage von Selbsthilfegruppe in Österreich
So kommen viele verpfuschte zu ihrem Recht:
Bewerbe eine Selbsthilfegruppe weil: Oft steht Aussage gegen Aussage oder werden Gefälligkeitsgutachten gemacht um den Arzt der Gepfuscht hat zu schützen.
Bei mehreren Fällen ist der ArztIn aber ein "WiederholungstäterIn"Und hier kann es allen Opfern des "Pfuscherarztes"helfen, wenn Daten ausgetauscht werden.
Gültige Rechtschutzversicherung ist obsolet!!!! SHG-website mit wichtigen 10 Regeln bei der Suche eines Arztes.
Jonas erstellt am 19-01-2012 um 11:08 Uhr
Krankenhäuser rechnen ab nach Fallpauschalen, im Gegensatz zu früher, da wurde nach Aufwand abgerechnet. Jetzt sind die Betten schneller leer.

Hat ein Krankenhaus nicht die Fachabteilung, um die Krankheit eines angenommenen Patienten sachgerecht zu behandeln, so hat es den Patienten nach Erstversorgung an eine entsprechende Fachklinik weiterzugeben. Dafür kann das Krankenhaus aber nur ein Bruchteil der Pauschale abrechnen.

Verschweigt man dem Patienten die wahre Krankheit und schiebt eine einfache Krankheit vor, die in diesem Krankenhaus versorgt werden kann, kann man den Patienten behalten und die Behandlung der vorgeschobenen Krankheit voll abrechnen. Kein Wunder, dass die Vorbefunde in den Unterlagen des Krankenhauses übersehen werden und deutliche Symptome nicht eingeordnet werden. Das geht bei Menschen, die nicht durchblicken oder sich nicht wehren können, besonders gut bei alten Menschen.
Medizinisch wichtig ist nicht was der Patient gegen seine Krankheit braucht, sondern was das Krankenhaus zum Abrechnen braucht; ‚lege artis’ ist was abrechenbar ist.
Das geht auch ganz einfach, denn neutralen Patientenschutz gibt es bei uns nicht; und unabhängige Kontrollen, was mit Patienten so gemacht wird, gibt es schon gar nicht.

Der Patient geht natürlich elend drauf dabei, allein schon weil ihm die richtige Behandlung vorenthalten wird, von ‚Nachhelfen’ ganz zu schweigen. Aber dann kann das Krankenhaus den Fall abrechnen. Die Ärzte tun etwas für ihren Arbeitgeber und der Staat schaut weg.

Ist mit der unzureichenden Behandlung einmal angefangen, ist erst recht eine Weitergabe des Patienten zu vermeiden, die Pauschale wäre zum größten Teil futsch und es könnte auffallen, wie der Patient bei den vorhandenen Vorbefunden und Symptomen in diesen Zustand kommt.
Dem Arzt sind umfangreiche Möglichkeiten gegeben, den Fall zu behalten, unter Rechtfertigungszwang natürlich immer ‚zum Schutz des Patienten’: ‚Eigengefährdung, Fremdgefährdung, Transportgefährlichkeit, Aussicht auf Besserung’; misstrauische Anverwandte werden für gefährlich erklärt.

Der geschädigte Patient, falls er überhaupt überlebt, soll dann einen kausalen Zusammenhang nachweisen, in einem Fach von dem er wenig versteht und kaum ein Arzt irgendetwas Nachteiliges gegen die Arbeit eines anderen sagt.

Zerstörtes Leben kann sowieso nicht wieder hergestellt werden. Bei uns ist alles geregelt.

Jonas

Patientenrechtegeset z erstellt am 16-01-2012 um 12:16 Uhr
Auffallend ist, das die Ärzte sich bisher kaum zu Wort melden.
Oder ist dieses Gesetz auch wieder Lobbyarbeit.
Wenn jetzt die Krankenkasse dem Patienten helfen soll, also über den MDK Gutachten erstellen, dann stellt sich mir die Frage:
Wer ist eigentlich der MDK?
Man erfährt zwar, das es der medizinische Dienst der Krankenkassen ist und das er unabhängig sei, oder das es sich um einen Dienstleister handelt, das erfährt man auch noch übers Internet, aber das wars auch schon, wenn man nicht recherchiert.
Welche Ärzte stecken dahinter, können es nicht auch Ehefrauen der behandelnden/ beschuldigten Ärzte oder Assistenzärzte oder Chefärzte oder sonstige Angehörige usw. sein? Sind es Ärzte, denen die Approbation entzogen wurde, wegen eines Behandlungsfehlers? Vielleicht erstellt dieser Arzt dann ein Gutachten über das gleiche Krankenhaus, in dem er den Fehler gemacht hat.
Wenn ich meinen Fehler der Gutachterkommission melde, wird mir der Gutachter mitgeteilt und ich kann evtl. noch Einspruch einlegen.
Wem werden beim MDK meine Unterlagen für das Gutachten zur Verfügung gestellt?
Entscheidet da vielleicht ein HNO Arzt über meine verpfuschte Knie-OP.
Warum hält man das so geheim.
Es sind viele Fragen offen.
Ein Patient erstellt am 10-01-2012 um 11:02 Uhr
Besuch beim Kieferchirurg:

Es wird sugeriert die jungen, frischen Ärzte würden wegen unmöglichen Arbeitsbedingungen und finanziellen Bedingungen das Land verlassen.
Ich habe bei einer längeren ambulanten Behandlung ganz andere Erfahrungen gemacht, aber nicht nur in der Kieferchirurgie auch bei weiteren Krankenhausbehandlungen.
Junge Ärzte sind noch sehr motiviert und bei der Sache, nämlich den Beschwerden der Patienten, vor allen Dingen aber, sagen sie was sie denken. Das ist in diesem Land nicht erwünscht. Man hat sich den Hirarchien anzupassen.
Nachdem er die Unterlagen meines Zahnarztes gesichtet hat teilte mir dieser junge Arzt ganz unverblümt mit, das man mich ganz schön abgezockt hat.
Auf meine Frage warum sich eine Stelle an einem Zahn immer wieder entzündet, sagte er mir wörtlich:
Gehen sie zu ihrem Zahnarzt und sagen sie ihm, das er mal die Drecksecken da wegmacht, die er da gelassen hat, das muß zwangsläufig zu Entzündungen führen, weil man diese Ecken nicht ordentlich reinigen kann. Für die weitere Behandlung, schickte er mich zum Radiologen, auf der gleichen Etage.Er wolle wissen, was da los ist, nach mehreren Wurzelbehandlungen meines Zahnarztes, dann solle ich zu ihm zurück kommen. Was ich nicht gesehen habe, das die Türe zum Nebenzimmer offen stand.
Man hatte also mitgehört, was gesprochen wurde. Als ich aus der Radiologie zurück kam, war der junge Arzt nicht mehr zu finden und ich wurde an einen arroganten Oberarzt verwiesen. Den ehrlichen jungen Arzt hatte man also kurzerhand entfernt.
Es folgte wenige Tage später eine Operation im Krankenhaus.Den jungen Arzt habe ich während des Krankenhausaufenthaltes nur noch einmal gesehen,dabei zwinkerte er mit dem Auge.
Von der Tatsache,das mein Zahnarzt zweimal versehentlich die Hälfte meines Goldes gespendet hat, hatte ich dem jungen Arzt nichts gesagt.
Heute weiß ich das dieser junge Arzt das Haus verlassen hat.

Wenn ich mir Eure Seiten durchlese,frage ich mich wieso muß es solche Seiten eigentlich geben. Diese nichts hören,nichts sagen,nicht sehen Mentalität verschiedener Ärzte zeugt doch eigentlich von mangelnder Zivilcourage.

Fehler sind menschlich, aber jemanden umfahren und liegenlassen ist unmenschlich.

Wird von dieser Regierung nicht Zivilcourage gefordert,von der Bevölkerung oder gilt das nicht für das Gesundheitswesen.

Pascal erstellt am 07-01-2012 um 15:34 Uhr   Homepage von Pascal
Ärztepfusch ist ein mieses Thema. Mein Vater wurde mit einer Rauchvergiftung nach Hause geschickt, weil er "sich anstellte". Zum glück ging er zu nem anderen Arzt. Gut das das so eine Website wie diese gibt.
Else Embregts erstellt am 03-01-2012 um 08:49 Uhr   Email an Else Embregts
Hallo!
Leider musste ich im letzten Jahr auch Opfer von einem schweren Behandlungsfehler werden.
Jonas erstellt am 17-12-2011 um 02:16 Uhr
Eine ältere Dame hat sich mit ihren erwachsenen Kindern beraten und verkündete dann: Sie werde keine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht machen. Denn wenn sie als Patient auch noch Rechte habe, dann werde sie gerade misshandelt.
Die Dame hat das System verstanden.
« Neuere Einträge Ältere Einträge »

Tragen Sie sich ein!

Wieder zur Homepage